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<pre>In Panik gerät der Aufsteiger deshalb jedoch nicht, zumal Coach Ralph Hasenhüttl für diese Negativ-Entwicklung eine plausible Erklärung in petto hat: „Wir sind kein unbeschriebenes Blatt mehr. Mittlerweile wissen die Gegner, wie sie uns ein bisschen stoppen können.“  <p> Weitere Abgänge sollen noch vor dem Bundesliga-Auftakt folgen. Als Kandidaten werden dabei insbesondere Janek Sternberg (wohl zu Ferencvaros Budapest), Thanos Petsos und Sambou YatabarÃ© (beide trainieren vorerst mit der U23) gehandelt.  <p>  Es folgte in Last-Minute-2:2 in Hoffenheim zum Liga-Auftakt und „nach dem Sieg gegen Dortmund hat die Mannschaft dann endgültig gemerkt: Okay, es funktioniert“, so Hasenhüttl. „Aber es steckt jedes Mal aufs Neue viel Aufwand dahinter. Das ist alles harte Arbeit.“ <p> Dass Schalke vor dem Big-Point-Match dennoch einigen Grund zum Optimismus hat, ist somit allein auf die große Schwäche der Gäste zurückzuführen, die sich beim Warten auf einen Auswärtssieg mittlerweile schon seit über viereinhalb Monaten gedulden muss. <p>  „Es muss jedem klar sein, dass der Abstiegskampf für uns noch lange nicht vorbei ist“, mahnte Stuttgarts Christian Gentner noch vor einigen Tagen.  </pre>


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<pre>Mit eben solchen sparsamen Punkteteilungen mussten sich die Niedersachsen auch in den jüngsten beiden Heimspielen gegen Mainz 05 begnügen (1:1; 0:0) — die von Martin Schmidt auf den Weg gebrachte Remis-Serie droht am Samstag somit in die Verlängerung zu gehen.  <p> Wir erwarten daher, dass sich der ein oder andere VfL-Akteur am Samstag gebührend von den Fans in der Volkswagen Arena verbschieden will. Schließlich wurden dort vor gar nicht allzu langer Zeit noch große Siege gefeiert.  <p>  Wolfsburg gegen Gladbach! Dieter Hecking kehrt am Samstag (15:30 Uhr) zum dritten Mal als Borussen-Coach in die Autostadt zurück, in der er den VfL über drei Jahre lang betreute und 2015 zum Pokalsieg führte. <p> Die Schwaben haben beim jüngsten Remis auf Schalke (1:1) zwar erstmals seit dem 17. Spieltag wieder einen Punktverlust erlitten, blicken aber dennoch auf bärenstarke Serie von acht ungeschlagenen Partien in Folge zurück. <p>  Video: Schalke-Trainer Andre Breitenreiter erwies sich bei der PK in Stuttgart als ehrliche Haut.(Quelle: YouTube/Spox)  </pre> 


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<pre> Trotz dieses warnenden Beispiels wollen die Wettfreunde hier jedoch keine konstruierten Parallelen überstrapazieren: für Schwarzmalereien haben die Wölfe bislang einfach viel zu vieles richtig gemacht.  <p> Nur drei Minuten später verzeichnete Jerome Gondorf seinen zweiten Treffer und glich damit aus, nur weitere vier Minuten später erzielte Mario Gomez abermals die Führung. Daraufhin dauerte es bis zur 8Spielminute ehe ein weiteres Tor fiel.  <p>  Nach neun in Serie auf Schalke kassierten Schlappen hatte Ondrej Duda per Doppelschlag den königsblauen Fehlstart komplettiert, derweil die Hertha selbst mit perfekten sechs Zählern auf der Sonnenseite der Tabelle thront. <p>  Der Bundesliga-Rekord liegt aber noch eine Zehner-Stufe höher — nämlich bei 40 Toren. Gehalten von Gerd Müller in der Saison 1971/1972. <p>  Die Rede ist von Kapitän Zlatko Junuzovic, der schon seit Wochen an Achillessehnenproblemen laboriert, Abwehrchef Niklas Moisander (Muskelbündelriss) und Max Kruse, der sich bei der jüngsten Heimpleite gegen Schalke (1:2) das Schlüsselbein gebrochen hat. Kalkulierte Ausfallzeit: Acht Wochen!  </pre>


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<pre> Die Buchmacher rechnen aber ohnehin damit, dass bei den Schwaben nun endgültig der Knopf aufgegangen ist und sprechen sich in weiterer Folge für die Hausherren aus.  <p> Kein Wunder, hatten sich die Bremer doch einmal mehr selbst um einen möglichen Sieg gebracht. Schuld daran waren haarsträubende Fehler in der Defensive, infolge derer die Elf von Alexander Nouri gleich zwei Mal einem Rückstand hinterherlaufen musste.   <p> Sieben dieser zehn Duelle haben die Bremer für sich entschieden. Aber: Seit ihrem Wiederaufstieg sind die Kölner gegen Bremen ungeschlagen. Nach dem Auswärtssieg von Oktober 2014 gab es in den darauf folgenden drei Duellen drei Punkteteilungen. <p>  Am vergangenen Wochenende feierten die Niedersachsen in Nürnberg einen wichtigen 2:0-Auswärtserfolg und konnte damit eine jahrelange Durststrecke beenden:  <p> Am vergangenen Wochenende bekam der SV Werder Bremen die ganze Wucht der „roten Bullen“ zu spüren — am Ende gewann Leipzig mit 3:1.  </pre>


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<pre> Hatte sich der Traum von der Königsklasse gegen den FC Liverpool schnell erledigt, fanden die Hoffenheimer auch eine Etage tiefer keinen Trost; in einem eigentlich nur mäßig besetzten Quartett hat die Konkurrenz das Ausscheiden bereits vorzeitig besiegelt.  <p> Auch, dass es dann zuletzt beim 2:2 gegen FSV Mainz zumindest wieder einmal zu einem Pünktchen reichte, lässt sich nur schwerlich als Erfolgsgeschichte in Umlauf bringen: Kein Wunder, schon allein aufgrund des späten Ausgleichs mutete der eine Zähler wie ein verdammt dünner Trostpreis an.  <p>  Das Ziel von Freiburg muss es daher sein, die im heimischen Schwarzwaldstadion gezeigten Leistungen nun auch einmal vor fremdem Publikum auf den Rasen zu bringen. Denn was auswärts bislang überhaupt nicht gelungen ist, hat Freiburg „zu Hause“ nun beinahe schon abonniert — das Gewinnen. <p>  Nach 42 Bundesliga-Duellen liegt der BVB klar voran: 23 Siegen der Dortmunder stehen nur 9 Wolfsburger Erfolge gegenüber.  <p> Ein glücklicher Erfolg, den die „Wölfe“ größtenteils Hannover-Torhüter Philipp Tschauner zu verdanken hatten, der einen haltbaren Schuss von Yunus Malli passieren ließ.  </pre>


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